Burger wuchs als Tochter eines Lehrers im oberbayerischen Altötting auf. Rückblickend erinnert sie sich vor allem an einen Satz aus ihrer Jugend, der sich tief bei ihr eingebrannt habe: “Nur wer etwas schafft, hat einen Wert.”
Dieser Anspruch habe schon früh für innere Unruhe gesorgt – und den Druck verstärkt, sich ständig beweisen zu müssen.
Während der Arbeit an ihrem Buch suchte Burger das Gespräch mit ihrer Patentante und sprach offen über ihre Vergangenheit, so “t-online”.
Heute ordnet sie diese Aussage jedoch anders ein. “Das ist ein schlimmer Vorwurf. Und ganz bestimmt war es auch nicht so”, stellt sie klar.
Ihre Eltern hätten sie geliebt – seien jedoch selbst stark von eigenen Zwängen und Ängsten geprägt gewesen.
Der Druck, ständig 110 Prozent geben zu müssen, belastete den TV-Star für lange Zeit. Burger beschreibt, dass sie sich selbst immer wieder zu Höchstleistungen angetrieben habe.
Auch ihre schnelle Sprechweise deutet sie im Rückblick als Ausdruck dieser inneren Rastlosigkeit.




